In ihrem Vortrag zum Thema
Dekolonisierung von Kultureller und Politischer Bildung erläutert Carmen Mörsch die Möglichkeiten sowie die Entwicklung von Formaten und Materialien für die Weiterbildung von Multiplikator_innen der kulturellen und politischen Bildung. Mit dem Ziel, die eigene Praxis diskriminierungskritisch zu gestalten, werden Methoden der kulturellen Bildung aus machtkritischer Perspektive neu gedacht.
Carmen Mörsch ist Künstlerin, Kunstvermittlerin und Leiterin des Institute for Art Education der Kunsthochschule Zürich. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Frage, wie sich die Arbeit in der kulturellen Bildung und Kunstvermittlung diskriminierungsfrei gestalten lässt sowie mit postkolonialen und feministischen Perspektiven auf kulturelle Bildungsarbeit.
Vortrag im Rahmen der W3-Themenreihe
Koordinaten des Globalen
Die Themenreihe ist gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg/Bezirksamt Altona im Rahmen des „Hamburger Integrationsfonds“, der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, durch die NUE aus Mitteln der Umweltlotterie BINGO und dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche.
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